Zurlo von Ciccolella ist eine elegante Cuvée aus Coratina und Ogliarola Barese aus Apulien. Fruchtig und frisch mit Mandel- und Gemüsenoten, schön ausgewogen zwischen Finesse und der Kraft der Coratina. Lesen Sie mehr
Eine elegante Cuvée aus Coratina und Ogliarola Barese. Fruchtig und frisch, mit Mandel- und Gemüsenoten, schöner Bitterkeit und angenehmer Schärfe. Genau das Öl zwischen der milden Faresse und der kraftvollen Coppadoro.
Die goldene Mitte bei Ciccolella
Nach der ausdrucksstarken Coppadoro und der milden Faresse kommt Zurlo genau im richtigen Moment. Dieses Öl vereint zwei klassische apulische Olivensorten: Coratina und Ogliarola Barese.
Die Coratina bringt Struktur, Bitterkeit und Schärfe. Die Ogliarola Barese macht das Ganze sanfter, eleganter und zugänglicher.
Das Ergebnis ist kein Kompromiss, sondern ein ausgewogenes Öl mit genügend Kraft für Liebhaber intensiverer Olivenöle und gleichzeitig genügend Finesse für einen vielseitigen Einsatz.
Der Name Zurlo verweist auf die Düfte des Frühlings. Im Aroma treten vor allem Mandel- und Gemüsenoten hervor, ergänzt durch einen frischen grünen Eindruck.
Am Gaumen ist das Öl fruchtig und lebendig, mit schöner, aber nicht übertriebener Bitterkeit und Schärfe. Die Coratina ist deutlich erkennbar, wird aber von der milderen Ogliarola Barese harmonisch abgerundet.
Ein Öl mit Charakter, das aber nicht ständig mit der Faust auf den Tisch schlagen muss.
Bei Zurlo dreht sich alles um Balance. Coratina ist für ihren kraftvollen grünen Charakter, Bitterkeit und Schärfe bekannt. Ogliarola Barese bringt dagegen Milde, Fruchtigkeit und Eleganz.
Durch die Verbindung beider Sorten entsteht ein Öl, das deutlich mehr Kraft besitzt als Faresse, dabei aber zugänglicher bleibt als die reine Coratina der Coppadoro.
Damit zeigt Zurlo vielleicht besonders schön, was eine gute Cuvée leisten kann: nicht zwei Geschmacksrichtungen verwischen, sondern das Beste aus beiden hervorheben.
Mit diesen drei Ölen wird der Unterschied im Stil beinahe von selbst deutlich. Faresse ist mild und elegant. Coppadoro steht voll auf dem Gaspedal. Zurlo befindet sich genau dazwischen.
Damit ist Zurlo für viele vielleicht das vielseitigste der drei: genügend Schärfe und Bitterkeit, um interessant zu bleiben, aber nicht so intensiv, dass feinere Gerichte leicht überdeckt werden.
Ein Produzent, drei völlig unterschiedliche Antworten auf die Frage: Wie kraftvoll soll Ihr Olivenöl sein?
Vielleicht das vielseitigste der drei
Zurlo passt hervorragend zu Salaten, Brot, Pasta, Fisch, Gemüse und Fleisch. Gerade seine mittlere Intensität macht das Öl besonders vielseitig.
Ein Salat bekommt deutlich mehr Charakter als mit einem sehr milden Öl. Bei Pasta oder gegrilltem Gemüse besitzt Zurlo genügend Kraft, um präsent zu bleiben. Und bei Fisch bleibt es gleichzeitig fein genug, um das Gericht nicht zu dominieren.
Wenn Sie ein Ciccolella-Öl suchen, mit dem Sie fast alles machen können, ist Zurlo eine besonders logische Wahl.
Ist Ihnen Faresse vielleicht ein wenig zu mild, aber Coppadoro mit ihrer kräftigen Bitterkeit und Schärfe schon einen Schritt zu weit? Dann landen Sie fast automatisch bei Zurlo.
Es besitzt genügend grüne Frische, Bitterkeit und Pfeffrigkeit, um eindeutig als charaktervolles natives Olivenöl extra erkennbar zu sein, bleibt dabei jedoch harmonisch und zugänglich.
Faresse, Zurlo und Coppadoro nacheinander zu probieren, ist vielleicht die schönste Art, Ciccolella kennenzulernen.
Beginnen Sie mild mit Faresse, gehen Sie weiter zur ausgewogenen Zurlo und enden Sie mit der kraftvollen Coppadoro. In drei Gläsern wird deutlich, welchen Einfluss Olivensorte und Cuvée auf den Geschmack haben.
Entdecken Sie mehr über italienisches natives Olivenöl extra oder vergleichen Sie Zurlo mit den anderen Ciccolella-Ölen.
| Herkunftsland | Italien |
| Inhalt | 500ml |
| Säuregehalt von Olivenöl – Reinheitsgrad – max. 0,8 % bei „Nativ Extra“ | 0,19% |
| Peroxidzahl (mEq O₂/kg) – Frische – Max. 20,0 für Natives Olivenöl Extra | 4,7 |
| Polyphenole (mg/kg) – Antioxidantien – EU-Gesundheitsangabe ab 250 | 590 mg/kg |

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